Build-vs-Buy-Rechner
Was kostet eure Software wirklich – heute und in 5 Jahren?
Gib deine aktuelle Ausgangslage und den geplanten Umfang der Individuallösung mit Beyond Prompt ein. Der Rechner zeigt dir die Gesamtkosten beider Wege über 5 Jahre im direkten Vergleich – als Spanne, nicht als geschönte Einzelzahl. Wichtig: Die gezeigten Entwicklungskosten gelten für eine Umsetzung mit Beyond Prompt, nicht für eine beliebige Individualsoftware-Beauftragung.
Der Build-vs-Buy-Rechner vergleicht die Gesamtkosten eurer aktuellen Lösung (SaaS-Standardsoftware oder komplett manuelle Prozesse) mit einer individuellen Softwarelösung, umgesetzt mit Beyond Prompts eigenem AI-gestützten Entwicklungsprozess, über 5 Jahre – inklusive Entwicklungskosten, Wartung und dem tatsächlichen Break-even-Punkt.
Deine Ausgangslage
Dein Ergebnis
Spanne: konservativ bis realistisch. Nie der geschönteste Fall.
Gesamtkosten über 5 Jahre
Warum diese Zahl realistisch ist
Die Entwicklungskosten gelten spezifisch für eine Umsetzung mit Beyond Prompt: einem standardisierten Entwicklungsprozess, der KI-Unterstützung durchgängig einsetzt – nicht für eine klassische Systemhaus-Beauftragung, bei der mehrere Entwickler über Wochen oder Monate an der Umsetzung arbeiten. Genau das macht den Unterschied: nach eigener Projekterfahrung 50–70 % günstiger als klassische Individualsoftware-Entwicklung.
Kostenstruktur: CapEx vs. OpEx
| CapEx (einmalig) | OpEx (pro Jahr) | |
|---|---|---|
| Aktuelle Lösung | – | 4.500 €–4.900 € |
| Individuallösung mit Beyond Prompt | 5.000 €–10.000 € | 1.000 €–2.500 € |
Der Wechsel zur Individuallösung verschiebt Kosten von laufendem OpEx (Lizenzgebühr bzw. manuelle Arbeitszeit) zu einer einmaligen CapEx-Investition mit deutlich kleinerem OpEx-Rest (Wartung) – relevant für Budgetplanung und Bilanzierung.
Ersparnis über 5 Jahre
0 €–14.300 €/ 5 Jahre
Break-even
16–60 Monate
Kostenverlauf über 5 Jahre
Ehrlich gesagt: Hier lohnt sich der Wechsel noch nicht klar
Bei diesen Eckdaten amortisiert sich eine individuelle Lösung nicht klar innerhalb von 5 Jahren. Das ist ein gutes Zeichen – ein ehrlicher Rechner sagt dir das, statt eine schöne Zahl zu erfinden. Oft lohnt sich dann zunächst eine kleinere Automatisierung einzelner Prozesse statt eines Komplettersatzes.
Willst du wissen, wie eine individuelle Lösung mit Beyond Prompt für euch aussehen könnte?
So rechnet dieses Tool
- Entwicklungskosten: gelten spezifisch für eine Umsetzung mit Beyond Prompts standardisiertem, AI-gestütztem Entwicklungsprozess – nicht für eine klassische Systemhaus-Beauftragung mit mehreren Entwicklern. Grobe Größenordnung aus dem Umfang der geplanten Lösung (eigene Projekterfahrung), sofern du keinen eigenen Wert einträgst.
- CapEx/OpEx-Einteilung: Entwicklungskosten zählen als CapEx (einmalige Investition), Lizenzgebühren bzw. manuelle Arbeitszeit heute sowie Wartungskosten bei der Individuallösung zählen als OpEx (laufende Kosten pro Jahr).
- Wartung: 15–25 % der Entwicklungskosten pro Jahr – ein branchenüblicher Richtwert für Softwarewartung, unabhängig mehrfach bestätigt.
- Kompromiss-Kosten bei SaaS-Lösungen: ein Aufschlag von 10–60 % auf die Lizenzkosten je nach Passungsgrad, für Workarounds und Doppelarbeit außerhalb der Software.
- Was nicht eingerechnet ist: zusätzliches Sparpotenzial durch KI-gestützte Teilprozesse (z. B. Angebotserstellung, Reporting) innerhalb der Individuallösung – das lässt sich zusätzlich mit dem Automatisierungs-ROI-Rechner abschätzen.
Dieser Rechner liefert eine Schätzung als Entscheidungsgrundlage, kein Angebot. Die tatsächlichen Werte hängen von Details eures Projekts ab, die wir im Gespräch klären.
Häufige Fragen zum Rechner
Gelten diese Entwicklungskosten für jede individuelle Softwareentwicklung?
Nein. Die Entwicklungskosten in diesem Rechner gelten spezifisch für eine Umsetzung mit Beyond Prompt – unserem standardisierten, AI-gestützten Entwicklungsprozess. Eine klassische Systemhaus-Beauftragung, bei der mehrere Entwickler über Wochen oder Monate an der Umsetzung arbeiten, wäre nach unserer Erfahrung deutlich teurer und langsamer. Der Rechner ist also kein allgemeiner Marktvergleich, sondern zeigt konkret, was eine Individuallösung mit Beyond Prompt kosten würde.
Warum sind AI-gestützte Entwicklungskosten so viel niedriger als früher?
Weil Beyond Prompt einen standardisierten Entwicklungsprozess nutzt, der KI-Unterstützung durchgängig einsetzt – statt eines klassischen Systemhaus-Projekts mit einem mehrköpfigen Entwicklerteam über Wochen oder Monate. Das senkt den Aufwand spürbar: nach eigener Projekterfahrung um rund 50–70 % gegenüber klassischer Individualsoftware-Entwicklung. Dieser Rechner zeigt direkt die daraus resultierenden, bereits reduzierten Kosten für eine Umsetzung mit Beyond Prompt – nicht den vollen klassischen Vergleichswert.
Warum wird bei der SaaS-Lösung ein Kompromiss-Aufschlag eingerechnet?
Weil die reine Lizenzgebühr selten die ganze Wahrheit ist. Passt eine Standardlösung nicht zu 100 % zu euren Prozessen, entstehen Workarounds, Doppelarbeit und Excel-Nebenlösungen – Zeit, die die Lizenzgebühr allein nicht zeigt. Diesen Aufschlag zu ignorieren würde die SaaS-Kosten künstlich niedrig rechnen.
Warum eine 5-Jahres-Perspektive statt 1 Jahr?
Weil Softwareentscheidungen selten kurzfristig sind – die Lizenzgebühr läuft weiter, während sich eine einmalige Entwicklungsinvestition erst über die Zeit amortisiert. Ein 1-Jahres-Blick würde die Individuallösung systematisch benachteiligen, ein 5-Jahres-Blick zeigt den tatsächlichen Break-even-Punkt.
Was mache ich mit dem Ergebnis?
Zeigt der Rechner eine klare Ersparnis mit überschaubarem Break-even, ist Custom Applications der passende nächste Schritt: Wir klären gemeinsam, wie eine individuelle Lösung für euren konkreten Fall aussehen könnte. Zeigt er wenig, spart dir das eine Fehlinvestition – oft lohnt sich dann erst eine kleinere Automatisierung.