Automatisierungs-ROI-Rechner
Was bringt es, diesen Prozess zu automatisieren?
Gib die Eckdaten eines wiederkehrenden Prozesses ein. Der Rechner zeigt dir sofort, was er dich heute manuell kostet und was eine Automatisierung realistisch einspart – als Spanne, nicht als geschönte Einzelzahl.
Der Automatisierungs-ROI-Rechner schätzt, wie viel Zeit und Geld die Automatisierung eines wiederkehrenden Prozesses pro Jahr einspart – nach Abzug von Wartung und unter Berücksichtigung, wie stabil der Prozess ist.
Dein Prozess
Vollkosten ≈ Bruttolohn × 1,3 (inkl. Sozialabgaben und Overhead).
Dein Ergebnis
Spanne: konservativ bis realistisch. Nie der geschönteste Fall.
Manueller Aufwand heute
170 Std./Jahr≈ 8.700 €
Realistisch automatisierbar (netto, nach Wartung)
3.800 € – 5.000 €/ Jahr
120–130 Std./Jahr · Automatisierungsgrad 70–80 %
Bereits abzüglich der laufenden Wartung.
Amortisation der Umsetzung
10–28 Monate
Netto-Wert über 3 Jahre
Der Unterschied ist kein Zufall: Ohne jemanden, der die Automatisierung pflegt und Ausnahmen nachzieht, erodiert der Nutzen laut Branchendaten um 25–40 % binnen 18 Monaten. Genau diese Lücke schließt eine sauber gebaute und betreute Lösung.
Willst du wissen, welcher deiner Prozesse sich am meisten lohnt?
So rechnet dieses Tool
- Automatisierungsgrad: 70–85 % für normale Prozesse, mehr nur bei sehr geringer Ausnahme-Rate – abgeleitet aus unserem Artikel „Wo lohnt sich Automatisierung?“.
- Wartung: 10–40 % der Umsetzungskosten pro Jahr, abhängig davon, wie stabil die Regeln sind – wird von der Brutto-Ersparnis abgezogen.
- Werterosion: ohne benannten Verantwortlichen 25–40 % Wertverlust binnen 18 Monaten (Branchendaten) – abgebildet in der 3-Jahres-Perspektive.
- Umsetzungskosten: grobe Größenordnung aus der Komplexität, sofern du keinen eigenen Wert einträgst.
Dieser Rechner liefert eine Schätzung als Entscheidungsgrundlage, kein Angebot. Die tatsächlichen Werte hängen von Details deines Prozesses ab, die wir im Gespräch klären.
Häufige Fragen zum Rechner
Woher kommen die Annahmen im Rechner?
Aus unserem recherchebasierten Artikel „Wo lohnt sich Automatisierung?“: Automatisierungsgrad 70–85 % für normale Prozesse, Wartung 10–40 % der Umsetzungskosten pro Jahr, Werterosion 25–40 % binnen 18 Monaten ohne Verantwortlichen. Der Rechner nutzt bewusst konservative Werte innerhalb dieser Spannen.
Warum zieht der Rechner Wartungskosten ab?
Weil die meisten ROI-Rechnungen genau das vergessen – und dadurch zu optimistisch werden. Eine Automatisierung ist kein einmaliges Projekt, sondern hängt an Oberflächen, Formaten und Systemen, die sich ändern. Wer diese laufenden Kosten ignoriert, rechnet sich reich. Deshalb sind sie hier von Anfang an eingepreist.
Was bedeutet die 3-Jahres-Perspektive mit und ohne Verantwortlichen?
Sie zeigt den vielleicht wichtigsten Unterschied: Eine Automatisierung ohne jemanden, der sie pflegt und Ausnahmen nachzieht, verliert über die Zeit an Wert. Mit einer sauber gebauten, betreuten Lösung bleibt der Nutzen erhalten. Der Abstand zwischen beiden Kurven ist der eigentliche Wert guter Umsetzung.
Was mache ich mit dem Ergebnis?
Nutze es als Größenordnung, um zu entscheiden, ob sich ein genauerer Blick lohnt. Zeigt der Rechner einen klaren Nutzen, ist der AI Opportunity Scan der nächste Schritt: Er priorisiert, welcher deiner Prozesse sich zuerst wirklich lohnt. Zeigt er wenig, spart dir das eine Fehlinvestition.