Die typische Milchmädchenrechnung
„Zeitersparnis pro Vorgang × Häufigkeit × Stundensatz = Amortisationszeit“ – so rechnen die meisten Business Cases. Das Problem: Diese Rechnung gilt nur für den Tag des Go-Live, nicht für die Zeit danach.
Die vier Faktoren einer realistischen ROI-Rechnung
Häufigkeit & Regelstabilität
Wie oft läuft der Prozess, und wie stabil sind die Regeln dahinter? Je instabiler die Regeln, desto mehr Nacharbeit entsteht später.
Ausnahme-Rate
Wie viele Fälle weichen vom Standardfall ab? Eine hohe Ausnahme-Rate frisst die eingeplante Zeitersparnis auf.
Laufende Wartungskosten
Realistisch 10 bis 40 % der ursprünglichen Implementierungskosten pro Jahr – in der ersten Kalkulation fast immer vergessen.
Ein benannter Verantwortlicher
Ohne klare Zuständigkeit erodiert der Wert einer Automatisierung nachweislich schneller – niemand merkt rechtzeitig, wenn sich zugrunde liegende Regeln geändert haben.
Warum das für dich als Entscheider zählt
Eine realistische ROI-Rechnung berücksichtigt nicht nur den Starttag, sondern Wartung und Werterosion über Zeit. Der AI Opportunity Scan von Beyond Prompt kalkuliert deshalb von Anfang an mit Wartungskosten und einem benannten Verantwortlichen, statt nur die Zahl vom Starttag zu zeigen.